13.10.2009 – Landkreis Verden

[ Ein Beitrag der besonderen Art ]
Zur geschichtlichen Bildung

Als Ratsherr der Stadt Verden und als Mitglied des Kreistages, als Oberstarzt d. Res. a. D. der Bundeswehr, als Chirurg im Ruhestand und Vater von acht inzwischen erwachsenen Kindern wende ich mich im 70. Gedenkjahr zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges an die deutsche Jugend.

Ihr jungen Menschen werdet nun schon in dritter Generation durch die Mühlen der „Umerziehung“ und „Vergangenheitsbewältigung“ gedreht mit dem Ergebnis eines völlig falschen Bildes der jüngeren deutschen Geschichte, unnötigen, weil unbegründeten Schuldgefühlen – eine Art eingepflanzten Irreseins – und einem häufig hieraus folgendem Fehlverhalten, anstatt innerlich frei – und als Deutsche stolz zu sein.

Als Zwölfjähriger begriff ich im Lateinunterricht sehr rasch, daß immer die Seite schuld am Krieg sein soll, die verliert:  Vae victis, also „wehe den Besiegten“. Dies kann allerdings für die Betroffenen kein Dauerzustand sein. Im Gegenteil: es ist hoch an der Zeit, der geschichtlichen Wahrheit die Ehre zu geben und als Deutsche wieder aufrecht zu gehen.

Es geht um unsere Zukunft, und die hat die Jugend zu gewinnen.

Das Heft Nr. 5/09 von VOLK IN BEWEGUNG & DER REICHSBOTE bietet eine andere, nämlich die richtige Sicht der jüngeren Geschichte.

Diese ist spannend zu lesen, von befreiender Wirkung, kann und darf als freie Meinung von niemandem unterdrückt werden.

Vielleicht erkennt der Eine oder Andere den jahrzehntelangen Mißbrauch der deutschen Jugend - und schreit auf.

Es ist wahrlich an der Zeit, den Aufstand gegen die Lüge zu wagen und in Deutschland wieder normale Verhältnisse zu schaffen.

Verden, den 13. Oktober 2009                       Dr. Rigolf  Hennig