Die Folgen grenzenloser Zuwanderung bekommen die Menschen in der Gemeinde Dörverden nun immer mehr zu spüren. In den letzten Wochen und Monaten berichteten wir in regelmäßigen Abständen darüber, daß Straftaten von Menschen mit Migrationshintergrund in der Gemeinde Dörverden keine Seltenheit mehr sind und belegten dies auch anhand von Presse- und Polizeimeldungen. Mittlerweile hat die Ausländer-Kriminalität jedoch erschreckende Ausmaße angenommen. Fast wöchentlich wird über Straftaten Fremder in Dörverden berichtet. Gemeldet wird ein neuer Fall am Dörverdener Bahnhof. Ein etwa 25 bis 30-jähriger "Südländer" überfiel am Sonnabend einen 22-jährigen Deutschen aus Rethem. Nach Verlassen des Zuges bedrohte dieser "Kulturbereicherer" mit Migrationsabgrund den Bahnfahrer mit einer Schußwaffe und nötigte ihn somit zur Herausgabe seines Bargeldes. Die Politik sieht natürlich wieder einmal keinen Grund einzulenken. Nicht überraschend ist dann auch die Feststellung, daß die Einwohnerzahl in Dörverden inzwischen weiter auf jetzt nur noch 9.096 Personen gesunken ist. Perspektivlosigkeit und Ausländerkriminalität kennzeichnen derzeit die Situation der hochverschuldeten Gemeinde Dörverden. Glänzen kann die Gemeinde neuerdings jedoch immerhin mit einer "Schule ohne Rassismus". wenn auch mit einer gehörigen Portion Konfliktpotenzial. Den Zusatz "Schule mit Courage" hätte man in diesem Fall jedoch weglassen können. Denn Courage zeigt in Dörverden nur die NPD. Courage nämlich gegen gewalttätige Ausländer!
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