19.02.2010 – Dörverden

[ Kriminalität in Dörverden steigt ]
Einbrüche und Überfälle keine Seltenheit mehr

Dörverden kommt nicht aus den Schlagzeilen. Daß die Gemeinde ohnehin schon ein klares Problem mit den sogenannten "Kulturbereicherern" hat, ist ganz offensichtlich. Und so ist die Thematik "Ausländerkriminalität" längst schon kein Fremdwort mehr in der kleinen Gemeinde Dörverden.

Während die hiesige Polizei immer noch damit beschäftigt ist, den leerstehenden Heisenhof zu observieren, nehmen die Überfalle auf Geschäfte und Tankstellen zu. Während es bisher am häufigsten die Classic-Tankstelle an der Großen Straße traf, kam es nun am vorletzten Montag zu einem bewaffneten Raubüberfall auf den Netto-Markt an der "Großen Straße".

Wenn es in Dörverden um Raubüberfälle geht, ist die Beschreibung der Täter oftmals die gleiche. Die Tätergruppe stammt immer aus dem ost- bzw. südeuropäischen Raum, wie nun auch im aktuellen Fall des Raubüberfalls auf den Netto-Markt. Die Anhäufung der Raubüberfälle, und das nicht nur in der Gemeinde Dörverden, gibt ein klares Signal. Die Gesellschaft bekommt nun die Folgen der grenzenlosen Zuwanderung knallhart zu spüren. Tagtäglich berichten regionale Zeitungen von Raubüberfällen., Einbrüchen, Körperverletzungen usw.

Selbst die Polizei erkennt immer unmißverständlicher, was die sogenannte "multikulturelle Vielfalt" bedeutet. So wird diese immer häufiger zu Messerstechereien gerufen oder selbst Verbrechensopfer, wie der jüngste Fall in Verden gezeigt hat.

Das sind die Früchte endloser Zuwanderung, und damit stehen wir erst am Anfang!!!