Frieden schaffen
Völkerverständigung durch Selbstbestimmung
Die politischen Veränderungen der Machtblöcke in Europa und in der Welt erfordern eine Neuausrichtung der deutschen und europäischen Außen- und Sicherheitspolitik. Es wird immer deutlicher, daß die „westliche Wertegemeinschaft“ nur ein Instrument US-amerikanischer Interessenpolitik ist. Das muß geändert werden.
Voraussetzung für eine weltweite Friedenspolitik ist die Gleichberechtigung der Völker.
Die deutsche Außenpolitik hat sich daher ausschließlich an den Interessen des eigenen Volkes und am Frieden zuorientieren. Dazu gehört, daß sich Deutschland strikt aus allen internationalen Konflikten heraushält; dies gilt insbesondere für Bürgerkriege und andere innerstaatliche Konflikte. Die Außenpolitik hat sich nach dem Grundsatz der Nichteinmischung in die Angelegenheiten anderer zu richten.
Deutschland hat bis heute keinen Friedensvertrag und wird von der US-dominierten UNO noch immer als Feindstaat deklariert. Dies kann keine Grundlage für eine ehrliche und gerechte Friedenspolitik sein.
Die NATO ist ein Instrument der USA zur Beherrschung Deutschlands und der europäischen Völker. Sie dient nicht europäischen Interessen und muß aufgelöst werden. An ihre Stelle muß ein Bündnissystem freier europäischer Völker treten, das deren Unabhängigkeit sichert. Der Einfluß raumfremder Mächte muß ausgeschaltet werden. Die europäischen Völker sind aufgerufen, Einmischungen aus Nordamerika zurückzuweisen und sich nicht von außen gegeneinander ausspielen zu lassen. Nur wenn der Einfluß der USA und deren wirtschaftliche Interessen zurückgedrängt werden, kann es Frieden und Freiheit für die Völker geben.
Nationale Politik ist nicht universalistisch. Wir Nationalisten beabsichtigen nicht, unser politisches Programm anderen Völkern aufzuzwingen.
Kein deutsches Blut für fremde Interessen!
Wir als Deutsche wissen was es heißt von Besatzern "befreit" worden zu sein. Mehr als 60 Jahre leben wir nun befreit von Eigenständigkeit, befreit vom Recht auf Selbstbestimmung und Wahrheit in einem System dessen Politik sich trotz proklamierter Souveränität nur als Erfüllungsgehilfe des Kapitals erweist!
Während die USA weiter Kriege in aller Welt führen und jeden Staat, der sich weigert als erfüllungsgehilfe des Kapitals die eigene Souveränität zu verraten, zur Achse des Bösen zählen, werden überall die Stimmen lauter die dieses Treiben offen ablehnen.
Die Symptome fallen jedem auf, das eigentliche Problem wird aber weitgehend ignoriert. Humanität und Scheinmoral verdecken die Ziele der Drahtzieher hinter den Kulissen zu gut für den mediengläubigen Menschen.
Kriege, die für Demokratie und Frieden geführt werden, bedeuten nichts anderes als Kriege für den Einfluß des Kapitals auf unabhängige Völker.