Kampf gegen Drogen
Schöner leben ohne Drogen
Ohne wenn und aber im Kampf gegen den Drogenmissbrauch!
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Drogen überschwemmen unser Land. Auf den Schulhöfen, auf der Feier oder am Wochenende in der Disco werden die Drogen immer öfter herumgereicht. Die Zahl der Drogenabhängigen steigt. Nicht selten beginnt alles ganz harmlos, aber am Ende der Drogenkarriere steht nicht selten ein einsamer der Tod.
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Das Drogen egal welcher Art prinzipiell nicht als etwas „Gutes" zu sehen sind sollte eigentlich jedem Menschen klar sein. Doch wurde auch hier im Zuge der zunehmenden Vergiftung des Geistes insbesondere der Deutschen Jugend durch die „68er" und ihre psychopathischen Hilfstruppen, ein bleibender Schaden angerichtet.
Das Geschäft mit der Flucht aus der Langeweile, der Hoffnungslosigkeit und dem grauen Alltag lohnt sich immer mehr. Ausländische Drogenhändlerringe machen Milliardenumsätze mit diesem Elend. Sie fordern von den Opfern hohe Summen für die Weitergabe der Drogen. Die unerträgliche bohrende Sucht zwingt die Opfer der Drogensucht zum Äußersten; Prostitution, Raub, Mord.
Medizinisch gesehen bewirken Drogen einen übermäßigen, nichtnatürliche Ausschüttung von so genannten „Glückshormonen", daß Gefühl des „High-Seins" wird somit erzeugt. Es wird einem eine künstliche Weltsicht vorgegaukelt. Gerade darum verfallen viele Jugendliche in solch ausweglosen Zeiten wie diesem dem Drogenkonsum. Aus Zukunftsangst heraus, aus Angst davor keine Ausbildungsstelle zu bekommen oder ein Opfer der explodierenden Kriminalität zur werden. Vielleicht auch aus Angst davor weil man erkannt hat das wenn sich die Zustände so weiterentwickeln es für sein gesamtes Volk keine Zukunft mehr geben wird! Egal wie auch die Ängste im einzelnen gelagert sind, sie sind in fast allen Fällen der Auslöser für derartiges, im Ende selbstschädigendem, Verhalten.
Mal abgesehen von den handfesten medizinischen Auswirkungen beim Konsum von harten Drogen, hat das ganze auch einen gesellschaftsverändernden Faktor. Es zersetzt auf Dauer nicht nur die Hirne der Menschen, sondern schädigt so auch ganz massiv die Wahrnehmung und das Denkverhalten. Und das wieder zusammen bewirkt langfristig bei starker Ausbreitung von diversen Drogen das sich somit logischerweise auch die Gesamtgesellschaft verändert! Und das garantiert nicht zum Vorteil! Nicht zum Vorteil einer Bewegung wie die NPD, deren Ziel es ist eine Volksgemeinschaft aller deutschen zu schaffen. Drogenabhängige haben rein egoistische Ziele, da die Droge sie steuert, nicht der natürliche Gemeinschaftssinn. Es geht den Abhängigen im Endstadium einer Sucht nur noch darum wie er möglichst effektiv, schnell und vor allem mehr von seiner Droge bekommt. Übertragen auf die Gesamtheit eines Volkes ist dies eine katastrophale Aussicht. Ein Volk, von zombieartigen, ständig auf der Suche nach neuem „Stoff" umherziehender Kranker. Auch wird der Geist bei regelmäßigen und länger andauerndem Drogenkonsum ganz entscheidend verändert. Wenn man sich nun ausmalt welche politischen Konsequenzen dies bedeutet kann man sich vorstellen welch gewaltige Auswirkungen der Drogenmissbrauch hat. Vielleicht wird auch gerade deshalb von gewissen politischen Kreisen die Freigabe von diversen Drogen gefordert.
Politiker fordern die Freigabe von sogenannten „weichen“ Drogen. Drogen als Konsummittel, genauso wie Fernesehen. Der Griff zu der Droge ist ein Symptom. In einem Land, in dem man keine Ideale mehr hat, das schon lange keine Heimat mehr ist, weil Millionen von Ausländern hineingepumpt werden, ein Land in dem das Volk sich und seine Geschichte verachtet, wo man sich nur noch auf das Geldverdienen und Konsumieren beschränkt, sind Die Lebensverhältnisse müssen sich in unserem Land ändern. Nicht mehr Konsum darf bestimmend in unsrem Leben sein, sondern das offene und ehrliche Gespräch, der Zusammenhalt in einer starken Gemeinschaft, der persönliche Einsatz für Ideale. Dieser Wandel kann sich nur unter dem Vorzeichen eines neuen nationalen Selbstbewusstseins vollziehen. Nur Volk, Heimat und Vaterland können Orientierungspunkte für einen Ausbruch aus der emotionalen und geistigen Leere der Gegenwart sein.

Was würde sich ändern unter der NPD?
Der Vereinsamung von Jugendlichen entgegnen! Die Bereitstellung notwendiger Mittel zur Durchführung von Jugendprojekten, die Ideale und den Gemeinschaftsgedanken fördern, haben eine hohen Stelenwert. Neben der Förderung von Jugendorganisationen zählt die stärkere sportliche und kulturelle Fürsorge und Erziehung finanziell benachteiligter Jugendlicher. Mehr Investition in Schulen und Universitäten.
Dem sozialen Abstieg entgegnen! In den letzten Jahren wurden an Schulen und Kultureinrichtungen zahlreiche qualifizierte Kräfte aufgrund von Sparmaßnahmen entlassen. Hier stielt sich der Staat aus seiner Fürsorgepflicht! Es kann nicht weiterhin als normal hingenommen werden, dass Jugendliche ihre Freizeit in Spielhallen oder auf der Straße verbringen müssen!
Der gesellschaftlichen Ächtung entgegnen! Städtische Jugendräume müssen jedem Jugendlichen offen stehen, egal welche politische Gesinnung er hat! Drogenkonsum und asoziale Verhaltensweise anderer Jugendlicher in städtischen Jugendräumen dürfen nicht toleriert werden.
Dem Drogenhandel entgegnen! Der Verharmlosung von Eigentums- (z.B. Einstufung von Ladendiebstahl als Ordnungswidrigkeit) und Rauschgiftdelikten muß ein Ende gesetzt werden. Drogenhandel (und -konsum) ist kein Kavaliersdelikt und muss hart bestraft werden. Wir wollen kein öffentliches Drogenangebot auf Schulhöfen, Diskotheken und im Stadtzentrum. Jugendliche gilt es aufzuklären und zu einer konsequenten Intoleranz gegen illegale Drogen zu erziehen!
Eine stärke Prävention gegenüber legal erhältlichen Drogen wie z.B. Zigaretten oder Alkohol. Eine national ausgerichtete Regierung wird hier dafür Sorge tragen, daß Alkopops und Zigaretten nicht mehr leicht für Jugendliche erhältlich sein werden. Kerngedanken eines solchen Aktionsplans müssen die zielgruppengerichtete Prävention, die Einbeziehung der sogenannten legalen Suchtstoffe wie Alkohol, Tabak und Medikamente sowie der illegalen Suchtmittel sein. Hierbei ist ein besonderer Schwerpunkt die umfassende Suchtprävention (Primär- und Sekundärprävention) bei Kindern und Jugendlichen.
Härtere Strafen für Drogendealer. Wer unser Volk und unsere Jugend vergiftet, hat mit harten Strafen zu rechnen.
Aktionsplan gegen Drogen – alle Härte gegen Dealer!
Kerngedanken eines solchen Aktionsplans müssen die zielgruppengerichtete Prävention, die Einbeziehung der sogenannten legalen Suchtstoffe wie Alkohol, Tabak und Medikamente sowie der illegalen Suchtmittel sein. Hierbei ist ein besonderer Schwerpunkt die umfassende Suchtprävention (Primär- und Sekundärprävention) bei Kindern und Jugendlichen. Oberstes Ziel eines solchen landesweiten Aktionsplans gegen Sucht und Drogen bei Kindern und Jugendlichen ist es, den Beginn des Konsums zu verhindern oder aber im Bereich der legalen Suchtstoffe so weit als möglich hinauszuzögern. Eine Veränderung des gesellschaftlichen Klimas hin zu einem kritischen Umgang mit legalen und illegalen Suchtmitteln ist in diesem Zusammenhang unerläßlich und muß bereits in der Schule beginnen. Daher ist der Konsum legaler und illegaler Drogen bzw. Suchtmittel auf dem gesamten Schulgrundstück sowie auf sämtlichen Schulveranstaltungen durch den Staat nicht mehr zu dulden. Die „Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen“ (ESPAD), bei der der Konsum psychoaktiver Substanzen sowie die persönliche Einstellung und Risikoabschätzung von insgesamt 11.043 Schülern der neunten und zehnten Klasse in mehreren Bundesländern ausgewertet wurden, hat ein alarmierendes Ergebnis: Frühe Erfahrung mit Konsum von Alkohol, Tabak und Cannabis sind unter den Jugendlichen erschreckend weit verbreitet, wobei das Einstiegsalter weiter gesunken ist – inzwischen werden die ersten Erfahrungen mit Suchtmitteln oft schon im 10. oder 11. Lebensjahr gemacht. Vor diesem Hintergrund muß der Schwerpunkt der Staatsregierung im weiteren Kampf gegen Sucht und Drogen bei einer effektiven Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen gesetzt werden. Denn je früher der riskante Konsum von Suchtmitteln aufgenommen wird, um so schneller kann sich eine Abhängigkeit einstellen. Daher ist eine umfassende Suchtprävention in Form eines landesweiten Aktionsplans für eine zielgruppenorientierte Primär- und Sekundärprävention bei Kindern und Jugendlichen zwingend geboten. Gleichzeitig muß aber auch betont werden, daß hier nicht allein mit Worten Überzeugungsarbeit zu leisten ist. Vielmehr muß ebenfalls der Erlaß eines Verbots von legalen und illegalen Drogen bzw. Suchtmitteln auf dem gesamten Schulgrundstück sowie auf sämtlichen Schulveranstaltungen durch den Staat ausgesprochen werden. Nur so besteht eine realistische Chance, eine Trendumkehr zu erreichen. Gleichzeitig darf in diesem Zusammenhang aber auch nicht die Beschaffungskriminalität aus den Augen verloren werden. Mit einer effektiven Bekämpfung der Ursachen für diese Straftaten, nämlich des Drogenmißbrauchs und der –sucht, ist auch ein entscheidender Schritt hin zu mehr Sicherheit und Ordnung im Freistaat getan. Die oft praktizierte Verharmlosung des Drogenmißbrauchs von Kindern und Jugendlichen ist hingegen der falsche Weg und kann nicht zielführend sein.